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Mailing

Der Schriftverkehr wird ja dank modernster Technik bereits enorm vereinfacht. So werden Standard- oder Informationsschreiben von Firmen an sogenannte Mailing Anbieter abgegeben. Hier werden die unterschiedlichsten Schreiben in Auftrag gegeben. Ein solcher Anbieter übernimmt dann zunächst die Erstellung der zu versendenden Schreiben nach Vorgaben des Kunden. So werden Schreiben in großen Mengen mit kleinen Differenzen wie unterschiedlichen Adressen oder die namentliche Ansprache gefertigt und gedruckt. Anschließend übernimmt der Anbieter natürlich auch das Kuvertieren der Schreiben. Wurde auch diese Arbeit erledigt, werden die fertiggestellten Briefe an die Kunden versendet.

So kann ein Unternehmen eine große Masse an Kunden ohne eigenen Aufwand erreichen. Diese Art der Kundeninformation und Gewinnung ist bereits zur Normalität geworden. Würde ein Unternehmen diese Arbeit selbst erledigen, wäre eine große Anzahl von Mitarbeitern notwendig, die allerdings ausschließlich für diesen kurzen Zeitraum benötigt würden. Um sich also auch die Arbeit zu ersparen Mitarbeiter einzustellen und zuvor Bewerber-Gespräche zu führen, werden diese Aufträge an andere Anbieter abgegeben.

Wird von einem Unternehmen der Versand der Postkarte anstelle des Briefes gewünscht, ist auch dies möglich. Fast alle noch so außergewöhnlichen Wünsche können erfüllt und in Auftrag gegeben werden. Je größer die Menge der zu versendenden Briefe oder Karten, desto geringer ist natürlich auch der Preis. Greift ein Unternehmen aber zu einer solchen Möglichkeit der Information oder um Kunden zu gewinnen, sind dies sogenannte Groß-Aufträge. Dies ist zum einen eine Möglichkeit den Kunden persönlich zu informieren und zum anderen effizienter. Werbung in Printmedien erreicht schließlich nicht jeden Kunden und ist ebenfalls nicht kostenlos.

1 Kommentar 14.7.11 09:57, kommentieren

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Postkarte versenden

Die Postkarte ist seit es sie gibt ein typisches Urlaubsaccessoire. Anfänglich ob des prinzipbedingt mangelnden Briefgeheimnisses kritisch empfangen, haben sich ihre Qualitäten und regionaler Charme doch schnell durchgesetzt. Die Postkarte wurde im Jahr 1870 im Norddeutschen Bund eingeführt. Heute hat fast ausschließlich die Ansichtskarte überlebt. Damals jedoch gab es mehrere Varianten der Postkarte. Sogenannte offene Karten wurden im Jahr 1865 erstmals von der Deutschen Post zugelassen, aber nur selten für private Angelegenheiten verwendet. Die Unternehmen verwendeten sie, um den Besuch eines ihrer Handelsvertreter voranzukündigen.

 

Sie werden heute mit dem Begriff Vertreterkarten bezeichnet und sind bei Sammlern sehr gesucht. Oft war auf ihnen das Fabrikgebäude der Firma abgebildet. 1872 wurden diese Korrespondenzkarte in Postkarte umgetauft und entwickelte sich regelrecht zum Massenmedium. Von nun an war die Postkarte eine ganz übliche Postsendung, - das Porto war dasselbe wie für die Postsendung von Briefen. Nachdem jedoch der erste Boom nachließ, wurde der Tarif dieser Postsendung vom öffentlichen Postunternehmen halbiert. Schnell wurden auch weitreichende internationale Beförderungsabkommen getroffen. Im Jahr 1878 waren diese so weit ausgearbeitet, dass der größere Teil der gesamten Postunternehmen in aller Welt diese Karten international beförderten.

 

Die Ansichtskarte wurde mit Entwicklung des Tourismus zu mehr als einem Kommunikationsmittel. Sie wurde zum Souvenir und zum Symbol und Beweisstück des Ich war dort. Heute jedoch, im digitalen Zeitalter, hat sie etwas an Bedeutung verloren. Der höchste Punkt ihres Produktlebenszyklus ist überschritten. Schnellere Kommunikationsmittel, als es die Postunternehmen bieten - beispielsweise E-Mail, SMS oder Multimedia Nachrichten - werden stark bevorzugt. Eins jedoch blieb nach wie vor bestehen - die besondere Individualität des Mediums.

1 Kommentar 30.6.11 20:19, kommentieren

Griechenland und die Pleite

Für viele Menschen waren es vor einigen Wochen wieder soweit und man mußte die Steuererklärung abgeben. Für viele Menschen ist dies immer ein schwerer Gang weil man merkt, dass man viele Tage im Jahr nur für die Steuern arbeitet. Zusätzlich existiert in Deutschland ein sehr komplexes und umfangreiches Steuerrecht und viele Bürger sind dann verärgert, wenn die Steuergelder verschenkt oder fehlerhaft investiert werden.


In Deutschland scheint aktuell eine solche Stimmung in Bezug auf Griechenland zu herrschen. Seit Wochen kommen immer wieder Nachrichten, dass Griechenland es wohl nicht schaffen wird aus der Schuldenkrise. Einige wundert es nicht, dass Griechenland diese Probleme aktuell hat.


So konnte man in Griechenland sehr früh in Rente gehen und auch sonstige Ausgaben waren extrem hoch. Nun wurde auch die Kreditwürdigkeit von Griechenland herabgestuft und viele gehen nun davon aus, dass Griechenland es nicht mehr alleine schaffen wird .
Daher müssen für Griechenland neue Kredite bewilligt werden und dies in Milliardenhöhe. Viele Bundesbürger sind hier sauer, wen dies schließlich das Geld der Bürger ist. Aber Griechenland nicht zu bezahlen wäre auch ein Fehler. Schließlich würde man so besonders Europa schwächen.

Deutschland ist Exportmeister und auch Griechenland erhält Waren aus Deutschland. Würde man nichts mehr nach Griechenland liefern, dann würde es auch die deutsche Wirtschaft erheblich schwächen. Aus diesem Grund sind viele Länder bemüht, dem Land zu helfen. Als Folge geht man aber davon aus, dass auch andere Länder Hilfe benötigen werden. Schließlich ist Griechenland nicht das erste Land, welches Pleite ist. Ähnliche Nachrichten erhält man z.B. auch aus Amerika.

2 Kommentare 20.6.11 14:44, kommentieren